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Stacy Ann Ferguson wurde am 27. März 1975 in Hacienda Heights, Kalifornien geboren. Ihre Eltern, Terri und Pat, ermutigten Stacy und ihre jüngere Schwester Dana Karrieren in der Entertainment-Branche nachzugehen.

Stacy begann ihre Schauspielkarriere als Stimme von Sally in der Zeichentrickserie "The Charlie Brown And Snoopy Show" (1983), als auch in den beiden TV Specials "It’s Flashbeagle, Charlie Brown" (1984) und "Snoopy’s Getting Married, Charlie Brown" (1985).

Nach einem Werbespot für Rice Krispies, 1984, war sie Backup-Sängerin in der erfolgreichen Fernsehshow "Kids Incorporated" bis 1989.


Stacy Incorporated

1986 trat Stacy in der Horror Komödie "Monster in the Closet" als auch in den beiden TV Specials "Kids Incorporated: Chartbusters" und "Kids Incorporated: Rock In The New Year" auf. 1989 verließ sie das Scheinwerferlicht und ließ sich nieder um ein normales Teenagerleben zu führen.

Aber Musik war immer ihre größte Leidenschaft und so gründete sie mit Stefanie Ridel und "Kids Incorporated"- Kollegin Renee Sandstrom die Band Wild Orchid. 1999 hatten sie sogar ihre eigene Fernsehshow auf FOX.

1997 brachten sie ihr erstes Album "Wild Orchid" heraus, gefolgt von "Oxygen", ein Jahr später. 2001 war die Band bereit für ein drittes Album, aber das Label lehnte ab es zu veröffentlichen. Wild Orchid hörte auf zu existieren, was eine emotionale Krise in Stacy auslöste und sie zu einer Therapie zwang.


Stacy schlägt zurück

Die nächsten Jahre performte sie weiter und wurde Backup-Sängerin auf verschiedenen Veranstaltungen in Los Angeles. Zu diesem Zeitpunkt traf sie will.i.am von den Black Eyed Peas.

Sie trafen sich oft nach den Shows und nach kurzer Zeit wurde ihr angeboten das Trio ins Aufnahmestudio zu begleiten. Sie nahmen fünf Songs auf und die Band bot ihr an ihnen ganz beizutreten.


Fergie tritt den Black Eyed Peas bei

Die Black Eyed Peas begannen als Atban Klann 1989, mit will.i.am und apl.de.ap. 1995 wurden sie die Black Eyed Peas, als sie Taboo und später Sängerin Kim Hill aufnahmen. 1998 veröffentlichten sie ihr erstes Werk, "Behind the Front", gefolgt von "Bridging the Gap" im Jahr 2000.

Obwohl ihr Musikstil ziemlich außergewöhnlich war und sie mit großen Stars wie Macy Gray und Wyclef Jean zusammengearbeitet hatten, verschlechterten sich die Beziehungen in der Gruppe und Hill verließ die Band. Es dauerte zwei Jahre bis das dritte Album "Elephunk" erschien und mit ihm Stacy, die den Künstlernamen Fergie annahm und den Black Eyed Peas Anerkennung im Mainstream verschaffte.


Fergie auf Solofaden

Trotz des riesigen Erfolgs mit den Black Eyed Peas träumte Fergie schon immer von einer Solokarriere. Im September 2006 brachte sie endlich ihr erstes Soloalbum "The Dutchess" heraus. Die erste Single "London Bridge" wurde ein Hit. Schon in der zweiten Woche sprang der Song von Platz 84 auf Platz 5 und ging damit in die Geschichte der amerikanischen Billboard-Charts ein.

Auch mit der Schauspielerei geht es voran: Im Juni 2006 war Fergie in ihrer ersten größeren Nebenrolle auf der Kinoleinwand zu sehen. In Wolfgang Petersens Filmremake "Poseidon", für dessen Soundtrack sie zwei Songs beisteuerte, verkörperte sie die Sängerin Gloria. 2007 wird sie in einer Hauptrolle in dem Horrorfilm Grind House zu sehen sein.
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