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ERSGUTERJUNGE KUMPELS







„Wir haben krasse Flows am Start, das ganze Land ist bloß am Feiern, weil Montana zu mir passt, wie’n großer Schwanz zu großen Eiern.“ („Blackout Intro“)

In Interviews werde ich immer wieder gefragt, worin der Unterschied zwischen „Suchen & Zerstören“, meinem ersten Streettape, und „Blackout“, meinem neuen Streettape, liege. Was meint ihr, soll ich auf so eine Frage antworten? Bei „Suchen & Zerstören“ war Dj Stickle mein Partner und bei „Blackout“ eben Bizzy Montana. Basta. Eigentlich will ich die beiden Tapes gar nicht miteinander vergleichen. Wieso auch?

Bizzy und ich wollten uns auf „Blackout“ einfach musikalisch austoben, neue Dinge ausprobieren, die Sau rauslassen. Ausserdem war es für mich spannend zu beobachten, was dabei herauskommt, wenn zwei Typen eine Woche lang 24 Stunden am Tag, also ohne Unterbrechung gemeinsam abhängen und Musik machen. Bei Rockmusikern ist das doch genauso. Die gehen in den Proberaum und jammen. Wir haben nichts anderes gemacht. „Blackout“ ist eine Momentaufnahme aus dieser einen Woche im Mai 2006. Ich wollte aber auch irgendwie herausfinden, wie Bizzy so drauf ist. Als Rapper, als Beatmacher und als Mensch. Unsere Geschichte ähnelt sich ja schon ziemlich krass. Auch ich habe Bushido damals in Wien eine Demo-CD gegeben und wurde daraufhin gesignt.

Ich komme zwar aus Österreich, konnte aber mit der österreichischen HipHop-Szene noch nie etwas anfangen. Selbst als ich noch in Linz gewohnt habe, habe ich nie diesen miesen „Ösi-HipHop“ gehört. Wenn ihr lachen wollt, hörts euch mal an, aber ehrlich gesagt wäre es nur Zeitverschwendung. Für mich gibt es nur zwei gute MC’s aus Österreich und beide sind auf „Blackout“ vertreten: Raf und Joshi. Den Song „Kein Zurück“ zusammen mit Raf aufzunehmen, hat mir fast am meisten Spass gemacht, weil wir darin mal richtig böse über diese beschissene Szene herziehen konnten. Da werdet auch ihr euren Spass mit haben.

Zwischen 2002 und 2004 habe ich zwar immer mal wieder ein paar Tracks für irgendwelche Compilations gemacht, aber diese aussichtslose Situation in Österreich, hat mich fast zum Aufhören bewegt. Dort trittst du auf der Stelle. Es läuft einfach nichts. Wenn man nicht ausgerechnet Profi-Snowboarder werden möchte, sollte man sehen, dass man da schnellstens den Abflug macht. Ich hatte gerade meine Ausbildung als Koch beendet, war arbeitslos und hatte aus Verzweiflung schon überlegt, eine zweite Lehre zu beginnen. Na ja, dann kam die Sache mit Bushido dazwischen und die Geschichte hat seinen Lauf genommen. Nach dem Erfolg von „Staatsfeind Nr.1“ bin ich mit Stickle dann nach Berlin gezogen. Natürlich bleibe ich im Herzen Österreicher, das geht ja gar nicht anders, aber ich fühle mich in Berlin sauwohl. In Österreich kannst du als Höhepunkt des Tages in deinem Garten die Äpfel von den Bäumen pflücken. Scheisse.

Nachdem sich meine Eltern haben scheiden lassen, bin ich zusammen mit meiner kleinen Schwester zu meiner Mutter gezogen. Da war ich so 12. Irgendwie war das keine große Sache für mich. Als ich meinen Eltern erzählt habe, dass ich nach Berlin umziehe, hatte vor allem mein Dad etwas Panik. Wegen dieser Knast-Sache mit Bushido, der Schlägerei und dem ganzen Medientheater dachte er, ich würde jetzt in irgendwelche Gangsterkreise abrutschen oder so einen Quatsch. Wie Eltern halt so sind. Die Österreicher sind ja von Natur aus krasse Angsthasen und mein Vater, als echter „Ösi“ macht da leider keine Ausname. Meine Mutter fand es von Anfang an sehr cool und hat sich wirklich für mich gefreut. Meine Schwester ist auch ein bisschen stolz auf mich, auch wenn sie selbst keinen HipHop hört und meine Texte oft etwas zu krass findet.

Ich weiss gar nicht, ob ich das erzählen kann, aber das erste HipHop Konzert, auf dem ich war, war von den Fantastischen Vier. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass die damals noch wirklich cool waren. Auf ihrem ersten Album gab es diesen einen Song „Arschloch“, der war für die damalige Zeit übelster Hardcore. Ich meine, wir reden hier vom Jahr 1992. Das war richtiger Gangsta-Rap, Alter. Heute sind die Jungs ja nur noch Opfer, da müssen wir nicht groß drüber reden. Zum HipHop hat mich mein übrigens mein Onkel gebracht, der auch mein Taufpate ist. Der hat damals schon als Dj in irgendwelchen Clubs gearbeitet und hatte die größte Plattensammlung der Stadt. Er hat mir dann so Sachen wie MC Hammer und Vanilla Ice vorgespielt und so getanzt wie im „U Can’t Touch This“ Video. So war das damals. Meine erste selbstgekaufte Platte war „Black Sunday“ von Cypress Hill. Das müsste so 1993 gewesen sein. Übrigens habe ich das mit Kingsize gemeinsam.

Shit, Alter. Jetzt habe ich gar nicht so viel über „Blackout“ geredet, wie ich wahrscheinlich sollte. D-Bo und Nyze sind auf „Zu Lange“ dabei, wofür ich mich nochmal bei ihnen bedanke. Sie geben dem Album eine gewisse, wie soll ich sagen, deepe Note. Bei „Regentage“ mit Billy ist das genauso. Midy Kosov ist noch auf zwei Tracks dabei, die auch sehr geil geworden sind. Mehr will ich dazu eigentlich nicht sagen. Kauft es einfach, hörts euch an und feiert uns ein bisschen.

Mich hat mal irgendwer gefragt, was ich in meiner Karriere noch erreichen will. Na ja, ich habe es ja direkt vor Augen. Guckt euch Bushido an! Wenn du es soweit schaffst, dann ist das die Endstufe, und mit „Blackout“ kommen wir unserem Traum ein Stückchen näher...

Diskografie und Weiteres:

2002 – Featuretrack (inkl. Beat) „Überlegen” auf „HipHop Connection Mixtape”
2003 – Crew-EP „Verbale Systematik – Verbales Fadenkreuz”
2003 – Featuretracks auf „Headquarter-Allstars – Headquarter Maxi”
2003 – Featuretrack (inkl. Beat) „Überlegen 2” auf „HipHop Connection Mixtape 2”
2004 – Solotrack (inkl. Beat) „Komm” auf „Headquarter Allstars Compilation”
2005 – Featuretrack (inkl. Beat) „Hoffnung” auf „DJ Kitsune Mixtape – Victory Pt.2”
2005 – Featuretracks und Beats auf „Bushido – Staatsfeind Nr.1”
2006 – Video, Solotrack und Featuretracks auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis”
2006 – Solo-Streetalbum „DJ Stickle präs.: Ckakuza – Suchen & Zerstören”
2006 – Video zu „Ich komme/Hiah!“ aus „DJ Stickle präs.: Ckakuza – Suchen & Zerstören”
2006 – Juice-Exclusive „Bushido, Chakuza & Bizzy Montana – Kein Ausweg“
2006 – Featuretrack „Glaub an dich“ auf „Saad – Das Leben ist Saad“
2006 – Beats & Featuretrack „Robin Hood Gang“ auf „D-Bo – Seelenblut“
2006 – „Von der Skyline zum Bordstein zurück – Beatlefield Remix“ auf „Bushido – VdSzBz“-Single
2006 – Streetalbum „Chakuza & Bizzy Montana – Blackout“
2006 – Beats für „Sharpshooter“ & „Ich denk an meine Liebsten“ auf „Bushido-Sonnenbank Flavour“-Single

Coming Soon:

2006 – Track „Herz, Blut, Lunge“ mit Chakuza auf „Kitsune – Victory Pt.3“ Mixtape
2006 – Songs auf „Bushido präs. Ersguterjunge-Sampler Vol.2“
2007 – Chakuza Soloalbum







Nyze, der 1981 in Saarbrücken geboren wurde, war in seiner Jugendzeit jemand, der Stress und Probleme magisch anzuziehen schien. Rausschmisse aus diversen Schulen und des Öfteren Konflikte mit dem Gesetz waren die Resultate. Sprüche wie: „Mir ist es unbegreiflich, wie Jugendliche aus einem guten Elternhaus ein derartiges Vorstrafenregister zustande bringen können“, waren keine Seltenheit in den von Nyze „besuchten“ Gerichtssälen. Aber all dies konnte ihm den erfolgreichen Abschluss der allgemeinen Hochschulreife nicht verwehren.

Schon in seiner Jugend war Nyze ein begeisterter Rap-Hörer. Über Mobb Deep, Wu-Tang Clan und Jadakiss, bis hin zu Cash Money Records oder Swisha House Records hörte Nyze alles, was zu seiner Zeit im Osten und im Süden der Vereinigten Staaten angesagt war. Damals nahm Nyze seine ersten Songs auf. Ein am Ghettoblaster angeschlossenes Mikrofon und ein Ami-Beat reichten aus, um im Freundeskreis die neusten Texte zu präsentieren.

Auch das DJing begeisterte Nyze, doch die gekauften Technics 1210er verstaubten relativ schnell wieder. Nyze sah sein Talent doch eher am Mic, als am DJ-Pult.

Als Bushido 2002 mit seinen damaligen Aggro-Kollegen ein Konzert in Homburg hatte, wurden er und Nyze einander vorgestellt. Beide verstanden sich auf Anhieb und trafen sich regelmäßig auf vielen weiteren Konzerten. Als Bushido 2004 in Berlin Vorgruppe für Wu-Tang Clan war, besuchte Nyze das erste Mal auch die anderen guten Jungs in der Hauptstadt.

Ab diesem Zeitpunkt startete der Saarländer Rapper die Produktion für sein erstes Solo-Album „Geben & Nehmen“. Features auf diversen ersguterjunge-Releases folgten und zeigten allen Rap-Hörern, dass Bushido nicht nur einen guten Freund, sondern auch einen weiteren sehr guten Rapper gefunden hatte.

Nyze: „Und dann habe ich vorgestern im Forum gelesen, dass ich gesignt werde…“ – ersguterjunge-Style!

Discografie und weiteres:

2006 – Featuretracks „No Homo” & „Bruderliebe” auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis“
2006 – Featuretrack „Rückendeckung” auf „DJ Stickle präs.: Chakuza – Suchen & Zerstören”
2006 – Featuretrack „Benzin in meinen Adern“ auf „D-Bo – Seelenblut“
2006 – Featuretrack „Zu Lange“ auf „Chakuza & Bizzy Montana – Blackout“
2006 – Solo- und Featuretracks „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.2 – Vendetta“

Coming Soon:

2007 – Soloalbum „Geben & Nehmen“







Saad, aka Baba Saad, geboren 1985 in Beirut (Libanon), kam 1997 wegen dem Krieg in seiner Heimat nach Deutschland. Nachdem er mit seiner Familie einige Zeit in Hannover gewohnt hatte, zog der Cousin von Bushido nach Bremen um.

Obwohl Saad sich nie besonders für die Schule begeistern konnte, machte er dennoch seinen Realschulabschluss. Weitere Schulaufenthalte waren jedoch nur von kurzer Dauer, denn Saad lernte früh, dass es Wege gibt, auch ohne eine geregelte Ausbildung, viel Geld zu verdienen. Er arbeitete zusätzlich bei seinem Vater und Onkel im Autohandel und verbrachte die restliche Zeit bei einem Kumpel in dessen kleinem Studio.

Saad rappte anfangs nur aus Spaß, denn auf Unterstützung aus Berlin konnte er nicht hoffen, da Bushido es lieber gesehen hätte, wenn sein Cousin eine bodenständige Ausbildung begonnen hätte. So hörte Sonny Black auch das erste Mal einen Saad Song, als dieser bereits in einschlägigen Internetforen heiß diskutiert wurde.

Bushido lud Saad daraufhin nach Berlin in sein Studio ein und ließ ihn an den Aufnahmen zu „Electro Ghetto“ teilhaben. Irgendwann einigten sich die beiden darauf, einfach mal zusammen etwas aufzunehmen. So entstanden die Tracks „ersguterjunge“ und „Wenn wir kommen“, die schon heute zu den Hits auf jedem Bushido-Konzert zählen.

Da sich Bushido und Saad so gut ergänzen, war es keine Überraschung, dass Saad nach D-Bo zum nächsten „guten Jungen“ wurde. Sowohl als Back-Up-MC für die Bushido Live-Shows, als auch als neuer Partner auf „Bushido prod.: Sonny Black & Saad – Carlo Cokxxx Nutten II“ konnte Saad im Verlauf der Zeit viele Hip Hop Fans von sich überzeugen.

Dass Saad auch mit seinem demnächst erscheinenden Solo-Album „Das Leben ist Saad“ überzeugen wird, lässt sich anhand seiner musikalischen Entwicklung auf „Bushido – Staatsfeind Nr.1“, als auch auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis“ leicht vorhersagen. Ebenfalls sehr hörenswert sind zudem seine Features auf dem aktuellen Azad-Album „Game Over“ und auf dem Chakuza Streetalbum „DJ Stickle präsentiert: Chakuza – Suchen & Zerstören“.

Saad´s Biographie

Discografie und weiteres:

2004 – Featuretracks auf „Bushido – Electro Ghetto“
2004 – Internet-Exclusive „Mein Cock“
2005 – Bushido prod.: „Sonny Black & Saad – Carlo Cokxxx Nutten II”
2005 – Video & Single „Nie ein Rapper“
2005 – Featuretracks auf „Bushido – Staatsfeind Nr.1”
2005 – Featuretrack „Staatsfeind Nr.1 Remix“ auf „Bushido – Endgegner/Staatsfeind Nr.1 (Single)“
2006 – Video, Solotrack und Featuretracks auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis”
2006 – Featuretrack „Endlich wieder“ auf „DJ Stickle präs.: Ckakuza – Suchen & Zerstören”
2006 – Featuretrack „Auge des Sturms“ auf „Azad – Game Over“
2006 – Soloalbum „Saad – Das Leben ist Saad“
2006 – Featuretrack „Wer? Wann? Wo?“ auf „D-Bo – Seelenblut“

Coming Soon:

2006 – Songs auf „Bushido präs. Ersguterjunge-Sampler Vol.2“
2007 – Solo-Album










D-Bo, der ursprünglich aus der kleinen Stadt Northeim, zwischen Hannover und Kassel, kommt, hat bereits seit 1999 guten Kontakt zu Bushido. Kennen gelernt haben sich die beiden, als D-Bo für seine damalige Untergrund-Rap-Homepage ein Interview mit Bushido´s damaliger Crew „Search & Defeat“ geführt hatte.

Im Herbst 2000 nahm D-Bo dann, auch zum Großteil von Bushido unterstützt, sein erstes Album „Deutscha Playa“ in Berlin auf. Weitere Teile des legendären Untergrund-Albums entstanden im Osnabrücker 490-Studio, im 24-7 Studio in Hannover und bei DJ Doc in Freiburg.

Ende 2000 gründete D-Bo zusammen mit Jayo und Psycomatic den mittlerweile erfolgreichen Vertrieb für deutschen Untergrund-Rap, „Distributionz“, über den dann ab 2001 auch „Deutscha Playa“, wie damals üblich auf Tape, vertrieben wurde.

Nachdem Bushido auch seine erste Auflage von „King of Kingz“, ebenfalls auf Tape, im Laufe des Jahres raus brachte und beide Alben relativ gute Verkaufszahlen vorweisen konnten, entschieden sich Bushido und D-Bo dazu, gemeinsam ein eigenes Label zu gründen. Unter „Iluvmoney Records“ sollten im 24-7 Studio in Hannover damals befreundete Künstler wie King Orgasmus, Bass Sultan Hengzt, Frank White (Fler) oder Roulette ihre Alben produzieren und veröffentlichen. Leider gestaltete sich der Labelaufbau schwerer, als erwartet und Bushido entschied sich Anfang 2002 das Vertragsangebot von Aggro-Berlin wahr zu nehmen. D-Bo verließ Hannover wieder Richtung Northeim, um in Göttingen sein Studium fortzusetzen.

D-Bo wandte sich der Musik ab und widmete sich seiner zweiten Leidenschaft, dem Basketball, wo er lange Zeit als erfolgreicher Jugendtrainer Mannschaften in Niedersachsen trainierte.

2004 wechselte Bushido von Aggro-Berlin zu Universal Music und nutzte seine neue Situation, um D-Bo erneut vorzuschlagen, ein eigenes Label aufzubauen. D-Bo willigte ein und zog im August 2004 nach Berlin, um sich voll und ganz seiner neuen Aufgabe widmen zu können.

Er brachte 2004 den Klassiker „Deutscha Playa“ neu gemastert auf CD raus und produzierte direkt im Anschluss sein neues Album „Deo Volente“, welches im Februar 2005 erschien, fast vollständig alleine. Features auf „Bushido prod.: Sonny Black & Saad – Carlo Cokxxx Nutten II“, „Bushido – Staatsfeind Nr.1“ und ein Remix für den Re-Release von „Electro Ghetto“ folgten.

Aktuell ist D-Bo mit einem Solo- und vier Featuretracks auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis“ und im dazugehörigem Video „Nemesis“ und mit einem Feature auf dem neuen Saad Soloalbum vertreten.

Außerdem hat er kürzlich, trotz seiner umfangreichen Arbeit für das Label ersguterjunge, die Produktion seines dritten Albums „Seelenblut“, welches ab 30.06.2006 erhältlich sein wird, beendet.



D-Bo´s Biographie

Diskografie und Weiteres:

2000 – Gründung des Untergrund-Rap-Vertriebs „Distributionz“
2001 – Solo-Album „Deutscha Playa (Tape)“
2001 – Featuretrack „Mit dem Schwanz in der Hand“ auf „Bushido – King of Kingz“
2001 – Freetrack „Du Toy, ich tight“ feat. Bushido & Fler
2002 – Solotrack „Nimm mich“ auf „Iluvmoney-Sampler Vol.1“
2002 – Featuretrack „Sag nicht“ auf „Bushido prod.: Sonny Black & Frank White – Carlo Cokxxx Nutten“
2004 – Beat zu „Schmetterling“ auf „Bushido – Electro Ghetto“
2004 – „Electro Ghetto – D-Bo Remix“ auf „Bushido – Electro Ghetto (Single)“
2004 – Solo-Album „Deutscha Playa 2004 (CD Re-Release)“
2004 – Gründung von ersguterjunge
2005 – Solo-Album „Deo Volente“
2005 – Featuretrack „Träume im Dunkeln“ auf „Bushido prod.: Sonny Black & Saad – Carlo Cokxxx Nutten II“
2005 – Featuretrack „Sieh in meine Augen“ auf „Bushido – Staatsfeind Nr.1“
2005 – „Nie Wieder – D-Bo Remix“ auf „Electro Ghetto Re-Release“
2006 – Video, Solotrack und Featuretracks auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis“
2006 – Featuretrack „Ich geh jetzt“ auf „DJ Stickle präs.: Ckakuza – Suchen & Zerstören”
2006 – Featuretrack „Verschwunden“ auf „Saad – Das Leben ist Saad“
2006 – Soloalbum „Seelenblut“
2006 – „Von der Skyline zum Bordstein zurück – D-Bo Remix“ auf www.vodafone.de
2006 – Featuretrack „Zu lange“ auf Chakuza & Bizzy Montana Streetalbum „Blackout“
2006 – „Sonnenbank Flavour – D-Bo Remix“ für www.i-tunes.de

Coming Soon:

2006 – Featuretrack auf Bahar Mixtape
2006 – Songs auf „Bushido präs. Ersguterjunge-Sampler Vol.2“
2007 – Featuretrack und Beat auf „Nyze – Nehmen und Geben"








DJ Stickle, neben Chakuza, mit dem er auch das Produzenten-Team „Beatlefield“ bildet, der zweite Österreicher in Reihen der ersguterjunge-Crew, stammt ursprünglich aus Linz, wo er 1982 geboren wurde. Seit er denken kann, ist er ein begeisterter Fan von Musik jeglicher Art.

Mit 14 Jahren legte sich Stickle seine ersten Turntables zu und begann drei Jahre später als DJ aufzulegen. 2000 fing er dann zusätzlich an, sich als Produzent zu versuchen.

2001 gründete DJ Stickle zusammen mit Chakuza und MC J die Crew „Verbale Systematik“, die sich in der österreichischen Untergrund-Szene zwar einen guten Namen machen konnte, jedoch nicht entscheidend voran kam und so entschieden sich er und Chakuza Anfang 2005 dazu, auf ganz klassische Art und Weise Demos zu verteilen. Bei einem Bushido-Konzert in Linz gaben sie dann ebenfalls eines ab und konnten damit sowohl als Produzenten und, im Falle von Chakuza, auch als Rapper überzeugen.

Welche Qualitäten Stickle wirklich besitzt, konnte er erstmals auf „Bushido – Staatsfeind Nr.1“ beweisen, wo er zusammen mit Chakuza einen Großteil der Beats produzierte und für den kompletten Mix des Albums verantwortlich war. Auch bei „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis“ saß Stickle wieder an den Reglern, um die Songs der „guten Jungs“ zu veredeln.

Auch in Zukunft werden Stickle nur wenige Atempausen gegönnt sein. Neben den kommenden Releases „Saad – Das Leben ist Saad“, „Chakuza & Bizzy Montana – Mixtape“, „Chakuza – Soloalbum“, „D-Bo – Seelenblut“ sowie allen weiteren ersguterjunge-Releases, die es mit Beats auszustatten und zu mischen gilt, plant DJ Stickle auch diverse DJ Mixtapes zu veröffentlichen. Sein erstes Projekt soll ein Mixtape mit ausschließlich Bushido-Songs sowie exklusivem Material der „guten Jungs“ werden.

Diskografie und Weiteres:

2002 – Beats auf „HipHop Connection Mixtape”
2003 – Crew-EP „Verbale Systematik – Verbales Fadenkreuz”
2003 – Beats auf „HipHop Connection Mixtape 2”
2004 – Beats auf „HipHop Connection Mixtape 3”
2005 – Beats auf „Item 7 – That’s Life”
2005 – Beat zu „Hoffnung” auf „DJ Kitsune Mixtape – Victory Pt.2”
2005 – Beats auf und Mix von „MC J – Austria’s most blunted Mix-CD”
2005 – Beats auf und Mix von „Bushido – Staatsfeind Nr.1”
2006 – Beats auf und Mix von „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis”
2006 – Beats auf und Mix von „DJ Stickle präs.: Ckakuza – Suchen & Zerstören”
2006 – Beat und Mix von Juice-Exclusive „Bushido, Chakuza & Bizzy Montana – Kein Ausweg“
2006 – Beats auf und Mix von „Saad – Das Leben ist Saad“
2006 – Beats auf und Mix von „D-Bo – Seelenblut“

Coming Soon:

2006 – Beat auf „Kitsune – Victory Pt.3“ Mixtape
2006 – Beats auf und Mix von Chakuza und Bizzy Montana Mixtape







Ekrem Bora wuchs in Mönchengladbach auf. Seit dem Alter von 15 Jahren übte er sich im Rappen und ging dafür sogar in der zehnten Klasse vom Gymnasium ab. Zu seinem 17. Geburtstag veranstaltete er ein Konzert, auf dem mehrere Rapper des Berliner Royal-Bunker-Labels auftraten. Dabei entdeckte Kool Savas sein Talent und trat danach gemeinsam mit ihm auf. Nach einer von Melbeatz produzierten und auf Royal-Bunker veröffentlichten EP förderte ihn Savas weiter und gründete mit Melbeatz, Eko und Valezka sein heutiges Optik-Records-Label. Valezka war Ekos große Liebe und die beiden waren über mehrere Jahre ein Paar. Nach der Trennung veröffentlichte Valezka den Track "Kein Du und Ich" mit Manuellsen (früheres GD Mitglied) und Jaysus (früheres Chablife Mitglied) Kool Savas und Eko Fresh nahmen gemeinsam den Track "König von Deutschland" auf, dann erschien eine neue Version nur von Eko gerappt auf den Label Optik Records, die Platz 15 der deutschen Charts erreichte und Eko einem deutschlandweiten Publikum außerhalb der Hip-Hop-Fankreise bekannt machte.

Kool Savas war von Ekos darauf folgenden Übermut nicht sehr begeistert und wollte das neue Album nicht produzieren. Eko wiederum war damit nicht einverstanden, da er der Meinung war, dass seine Karriere jetzt erst beginnt. Daraufhin verließ er Optik Records, wurde aber gleich bei Sony BMG unter Vertrag genommen und begann dort mit der Produktion seines ersten Solo-Albums Ich bin Jung und brauche das Geld. Er produzierte noch zwei weitere Alben. Das erste, Dünya Dönüyor - Die Welt dreht sich, entstand in Zusammenarbeit mit Azra von Royal Bunker; dort verarbeitete Eko intimere Empfindungen wie zum Beispiel seine Sehnsucht nach seinem Vater, den er nicht kannte. Das andere Album heißt L.O.V.E. (Live Of Valezka and Eko) und ist das melodischste und ruhigste seiner bisherigen Alben.

Seine nächste Single Ich bin jung und brauche das Geld (Platz 5 der deutschen Charts), die wie die erste Auskopplung aus seinem Debütalbum vor allem von ironischer Selbstverherrlichung handelt, beendete die Zusammenarbeit mit Kool Savas endgültig.

Im Jahre 2004 gründete Eko Fresh sein eigenes Label, German Dream Entertainment, auf dem, neben Eko selbst, Kay One, Summer Cem, Capkekz und Kingsize gesignt sind. Zukünftig soll auch ein Signing von Ex-Optik Records Mitglied "SD" angestrebt werden.

Eko ist weiterhin auch als Songwriter tätig, unter anderem schrieb er den von Dieter Bohlen produzierten Titel Du hast mein Herz gebrochen für Yvonne Catterfeld. Darüber hinaus gab es eine Single mit den englischsprachigen Rappern Xzibit und Raptile, bei der er (allerdings nur auf der deutschen Veröffentlichung) mit seiner Gruppe Anti Garanti(Eko Fresh & SummerCem) mitwirkte; die Single heißt Make Y’all Bounce.

Diskografie und Weiteres:

2001 – Single „Jetzt kommen wir auf die Sache“
2003 – Solo Album „Ich bin jung und brauche das Geld“
2003 – Single „König von Deutschland“
2003 – Single „Ich bin jung und brauche das Geld“
2003 – Single „Ich will dich“
2003 – Single feat. Azra „Dünya dönüyor“
2003 – Featuretrack – Single mit Raptile, Xzibit & Summer Cem „Make y’all bounce“
2003 – Disstrack “Renexekution”
2003 – Featuretrack “Optik Anthem”
2004 – Solo Album „L.O.V.E.“
2004 – Single feat. Valezka „L.O.V.E.”
2004 – Single „Eigentlich schön”
2004 – Album mit Azra „Dünya Dönüyor – Die Welt dreht sich“
2005 – Album „Eko Fresh Presents German Dream Allstars“
2005 – Single „Die Abrechnung“
2005 – Solo Album „Elektro Eko: Fick deine Story Mixtape“
2005 – Solo Album „Elektro Eko: Fick immer noch deine Story Mixtape“
2005 – Feature Disstrack mit Bushido „Flerräter“
2005 – Disstrack „Die Bestrafung“
2005 – Featuretrack mit Chablife „Nette Kanacken“
2006 – Featuretracks auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis“
2006 – Solo Album „Hart(z) IV“
2006 – Disstrack „F.L.E.R.“
2006 – Featuretrack mit Summer Cem „Landsleute”
2006 – Featuretrack mit Capkekz und SD „Hartz 1”
2006 – Single feat. Bushido „Gheddo“
2006 – Featuretrack “Gheddo Turkish Remixe”
2006 – Single feat. G-Style „Ek ist back“
2006 – Freetrack für Juice “GD Generation X”
2006 – Disstrack für Hiphop.de
2006 – Featuretrack mit Summer Cem, Capkekz, Manullsen & Ramsi Aliani „Nicht mehr normal“ auf der „Bravo Black Hits Sampler“
2006 – Featuretrack mit Bushido & Summer Cem „L.O.N.S.“ auf der Single „Sonnenbank Flavour“
2006 – Featuretracks auf dem Album „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.2 Vendetta“






Ihr wollt so sein wie ich, doch hängt in eurem Dreckskeller. Gegen euer Album war mein Demotape ein Bestseller („Was ist passiert“)

Ich möchte erstmal eine Sache klarstellen: Meinen Namen Bizzy Montana habe ich mir nicht von Al Pacino alias Tony Montana abgeguckt! Auch wenn das immer alle glauben. „Scarface“ ist zwar zufälligerweise mein Lieblingsfilm, aber das tut nichts zur Sache. Seit ich 15 bin, nennen mich meine Freunde so. Bizzy kommt übrigens von Business. Jetzt wisst ihr Bescheid!

Angefangen Beats zu machen habe ich, als ich so ungefähr 14 war. Eigentlich habe ich mich aber schon immer, auch vorher schon mit Musik beschäftigt. Im Keller hatten wir noch von meiner Oma einen uralten Plattenspieler stehen, den keiner mehr benutzte. Als ich dann im Fernsehen in einer HipHop-Reportage gesehen habe, wie Grandmaster Flash auf seinen Plattenspielern zwei Beats gemixt hat, wollte ich das auch können. Ich schnappte mir also die ziemlich miese Plattensammlung meines Vaters, der hat früher so Leute wie Konstantin Wecker krass gefeiert, und habe versucht, auf diesen Platten zu scratchen. Später haben mir meine Eltern ein kleines Keyboard geschenkt, auf dem ich schon acht Spuren programmieren konnte. Dann ging es eigentlich immer so weiter. Zuerst kam der Magix Music Maker dazu, dann Cubase, später Soundforge. Ohne es zu merken, wurde ich mit meiner Musik immer besser und in der Schule immer schlechter.

Zu sehen, was Bushido aus seinem Leben gemacht hat, wie er sein Business im Griff hat, wie er mal eben eine Woche lang jeden Abend vor 3000 Leuten eine Show macht, die sicher einzigartig ist in Deutschland, und mit welcher Ruhe er sogar noch fünf Minuten vor Showbeginn ganz locker für seine Fans Autogramme schreibt, ist die größte Motivation, die man sich vorstellen kann. Nicht nur für mich, für uns alle. Ich setze mich aber nicht unter Druck und sage, dass ich eines Tages etwas ähnlich Großes erreichen muss. Ein Traum wäre es aber schon. Und mal ehrlich: Wer träumt nicht davon, dass tausende Fans deinen Namen rufen?

Ich ging aufs Gymnasium, habe aber mit 18 abgebrochen und alles hingeschmissen. Zum Glück hatte ich meinen Realschulabschluss schon in der Tasche, mehr wollte ich damals auch gar nicht. Ich hatte einfach keinen Bock mehr auf Schule. Ihr wisst, glaube ich, wovon ich spreche. Lieber wollte ich abends auflegen gehen, Beats produzieren, halt irgendwas mit Musik machen und damit mein Geld verdienen. Meine Eltern waren davon natürlich nicht so begeistert. Die haben nur gesehen, dass ich bis mittags in der Kiste liege, mit den Kumpels rumhänge, kiffe, saufe und mein Leben vergeude. Ganz ehrlich? Sie hatten zum Teil sogar Recht. Irgendwann merkte ich selbst, dass sich etwas ändern muss in meinem Leben. Ausserdem wollte ich mir und meiner Familie beweisen, dass ich eine Sache von Anfang bis Ende durchziehen kann. Da ich keinen Traumberuf hatte, bewarb ich mich bei OBI, wurde genommen und habe heute einen Abschluss als Einzelhandelskaufmann. Und soll ich euch was sagen? Scheiss drauf!

Mein „Blockbustah“ Mixtape habe ich eher aus Langeweile gemacht. Meine Ausbildung war vorbei und ich musste mich wieder irgendwie beschäftigen. Meine ganzen Jungs waren auch arbeitslos, also haben wir uns gesagt, okay, lasst uns ein kleines HipHop-Movement in Müllheim starten. Wir hatten eine Internetseite, ein Mixtape und ich noch eine Demo-CD mit eigenen Beats. Die hat dann Bushido in die Hände bekommen, okay, ich habe ein bisschen nachgeholfen, schließlich habe ich sie ihm zugeschickt, und das Schicksal nahm seinen Lauf. Trotzdem glaube ich nicht, dass mir der Deal mit ersguterjunge einfach so in den Schoß gefallen ist. Ich musste immer für alles verdammt hart arbeiten. Wenn das mit dem Rap nicht geklappt hätte, würde ich heute vielleicht immer noch bei OBI Farbeimer verkaufen. Auch ein Eminem musste für seinen Erfolg kämpfen und seine Geschichte kennen wir alle. Ich wurde ja auch nicht vom Schicksal gesignt, sondern weil meine Qualtäten als Rapper und Produzent anscheinend nicht ganz so schlecht sind.

Musikalische Vorbilder habe ich eigentlich keine. Saad hat mal gesagt, dass er sein eigenes Vorbild ist. An dem Spruch ist schon was dran. Eminem ist krass, ein verrückter Kerl, aber ist er wirklich mein Vorbild? Ich weiss nicht. Menschlich gesehen ist mein Vater mein Vorbild. Der hat in seinem Leben schon so viel Scheisse erlebt, vor allem was Geld angeht, dass es noch für zehn weitere Leben reichen würde. Früher hat er Häuser entworfen, ist dann aber mit seiner Firma pleite gegangen. Heute organisiert er Umzüge. Er ist zwar nicht mehr der Jüngste, fährt aber trotzdem jeden Tag durch ganz Deutschland und schleppt irgendwelche Schränke und Waschmaschinen herum. Selbst nach dem Bankrott seiner Firma, als er nichts mehr hatte, er komplett zurück auf Null gehen musste, hat er immer weiter gestruggelt. Er hat sich nie beklagt, hat nie aufgegeben. Mein Dad hat immer irgendwas gemacht, um Geld nach Hause zu bringen. Das finde ich schon krass. Vor dieser Willenskraft habe ich unglaublichen Respekt. Meine Mutter kümmert sich zu Hause um den Haushalt. Die klassische Rollenverteilung eben.

Ich merke gerade, dass ich euch noch gar nichts über „Blackout“ erzählt habe. Darüber gibt es eigentlich auch nicht viel zu sagen, außer, dass ihr es feiern werdet. Um es kurz zu machen: Ich bin im Mai für zwei Wochen nach Berlin zu Chakuza gefahren, wir haben uns über nichts Gedanken gemacht und einfach die ganze Zeit aufgenommen. Wenn ich mal ein richtiges, eigenes Album herausbringe, dann kann ich euch über jeden einzelnen Track eine Geschichte erzählen. Bei einem Streetalbum gehts doch wirklich nur darum, verdammt viel Spass zu haben. Wie hat Chakuza mal so schön gesagt: „Bei ‚Blackout’ gehts ums Pöbeln und Vermöbeln!“ So siehts aus, Alter.

Heute sind meine Eltern stolz auf mich und interessieren sich sogar für dieses ganze Rap Geschäft. Wenn ich mit meiner Mutter telefoniere und ihr erkläre, dass ich gerade ein Sample bearbeite, dann weiss sie wovon ich rede. Das finde ich extrem cool. Natürlich können die nicht einschätzen, was es bedeutet, zu Bushidos Crew zu gehören. Die denkt, wir spielen immer noch vor 200 Leuten in einem kleinen Jugendclub. Hahaha. Zusammen mit Bushido auf Tour gewesen zu sein, war eines der krassesten Erlebnisse meiner noch jungen Karriere. Jetzt kommt mein erstes Streettape in die Läden. Ich hoffe dieses Gefühl noch übertreffen zu können, zum Beispiel, wenn ich die Namen Bizzy Montana und Chakuza in den Album-Charts lese.

Discografie und weiteres:

2005 – Beats und Tracks auf „Blockbustah Mixtape (Internet Exklusiv)“
2006 – Solotrack, Featuretracks und Beats auf „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis”
2006 – Featuretrack „Highlight“ auf „DJ Stickle präs.: Ckakuza – Suchen & Zerstören”
2006 – Juice-Exclusive „Bushido, Chakuza & Bizzy Montana – Kein Ausweg“
2006 – Featuretrack „!! Wieso !!“ auf „Saad – Das Leben ist Saad“
2006 – Beats auf „D-Bo – Seelenblut“
2006 – „Von der Skyline zum Bordstein zurück – Bizzy Montana Remix“ auf www.musicload.de
2006 – Streetalbum „Chakuza & Bizzy Montana – Blackout“

Coming Soon:

2006 – Track „Herz, Blut, Lunge“ mit Chakuza auf „Kitsune – Victory Pt.3“ Mixtape
2006 – Songs auf „Bushido präs. Ersguterjunge-Sampler Vol.2“






Cem Toraman alias Summer Cem ist 23 Jahre alt und lebt in Mönchengladbach-Rheydt. Angefangen hat alles als Summer mit einer Crew und seinem späteren Partner Eko über Ami-Instrumentals rappte. Im weiteren Verlauf trennten sich die Wege der beiden Sparin Partner: Eko ging nach Berlin und Summer machte eine Rap-Pause. Obwohl Summer erst 18 Jahre alt war, hatte er sich durch seine meist älteren Freunde an einen hohen Lebensstandard gewöhnt. Inzwischen war Eko ein Rapstar und kam nach Mönchengladbach zurück um an seinem Album zu arbeiten, er holte Summer zum Rap zurück und sie arbeiteten gemeinsam an Ekos Debut-Album.

Summer wurde immer besser und Eko nahm ihn mit nach Berlin um ihn Savas vorzustellen, auch dieser war von Summer’s Texten und Humor so begeistert, dass er noch am gleichen Tag einen Song mit ihm aufnahm. "Summers Part bei AntiGaranti(B-Seiten Track) ist der beste Verse des Jahres!" (Kool Savas)

Die Tatsache, dass er ohne Probleme mit den Großen mithalten konnte, motivierte ihn so sehr, dass er innerhab kürzester Parts aufnahm, die so gut waren, um sie auf Eko’s Major-Debut zu releasen! Es folgten einige Features u.a. auf Mixtapes, dem L.O.V.E. Album und dem EKO&Azra Projekt. Kurze Zeit später feierte er, noch ohne eigene Veröffentlichung, seinen Einstand auf allen Musikkanälen, und das auch noch an der Seite von Eko, Raptile, und Westcoast-Rapstar Xzibit! "Bitches denken X-Zibit und ich sind die besten Freunde" freut sich Summer Cem und wartet auf sein erstes Major-Album.

Seitdem, war Summer auf allen GD Releases vertreten. Derzeit arbeitet er an einem noch geheimen Projekt und macht sich Gedanken zu seinem kommenden Debut-Album.

Discografie und weiteres:

2003 – Featuretrack mit Eko Fresh „Zeig dich” auf „Ich bin jung und brauche das Geld“
2003 – Featuretrack mit Eko Fresh & DJ Ses „Mönchengladbach Love“ auf „Ich bin jung und brauche das Geld“
2003 – Featuretrack mit Eko Fresh, Caput , Ercandize & Valezka „4 Türken“ auf „Ich bin jung und brauche das Geld“
2003 – Featuretrack mit Eko Fresh, Caput, Ercandize & G- Style „Anti Garantie“ auf der Single „Ich bin jung und brauche das Geld“
2003 – Featuretrack mit Eko Fresh & G- Style „Player Hater“ auf der Single „Ich will dich“
2003 – Featuretrack – Single mit Raptile, Xzibit & Eko Fresh „Make y’all bounce“
2004 – Featuretrack mit Valezka „Immer weiter“ auf „L.O.V.E.“
2004 – Featuretrack mit Valezka & G- Style „Geh nicht“ auf „L.O.V.E.“
2004 – Featuretrack mit Valezka „Eure Welt liegt in unserer Hand“ auf der Single „Neue Männer braucht das Land“
2004 – Solo Album „Summer Cem Mixtape“
2005 – Featuretrack mit Eko Fresh & Azra „Alphalt“ auf „Dünya Dönüyor – Die Welt dreht sich“
2005 – Featuretrack mit Eko Fresh & Azra „Gangster“ auf „Dünya Dönüyor – Die Welt dreht sich“
2005 – Featuretrack mit Eko Fresh & Azra „Leg dich hin“ auf „Dünya Dönüyor – Die Welt dreht sich“
2005 – Featuretrack mit Eko Fresh & Azra „Eigentlich schön“
2005 – Track „Bruderliebe“ auf dem „Maxim Sampler“
2005 – Featuretracks auf „Eko Fresh Presents German Dream Allstars“
2005 – Featuretracks auf Eko Fresh’s Solo Album „Elektro Eko: Fick immer noch deine Story Mixtape“
2006 – Featuretracks auf Eko Fresh’s Solo Album „Hartz IV“
2006 – Featuretrack mit Eko Fresh, Bushido, Kay-One & Farid Urlaub „Gheddo Evangelium Remix“ auf der Single „Gheddo“
2006 – Featuretrack mit Eko Fresh „Testo“ auf der Single „Ek ist back“
2006 – Featuretrack mit Eko Fresh „Die frohe Botschaft“ auf der Single „Ek ist back“
2006 – Featuretrack mit G-Style & Kay-One „G-Style ist back“ auf der Single „Ek ist back“
2006 – Featuretrack mit Eko Fresh; Capkekz; Manullsen & Ramsi Aliani „Nicht mehr normal“ auf der „Bravo Black Hits Sampler“
2006 – Featuretrack mit Bushido & Eko Fresh „L.O.N.S.“ auf der Single „Sonnenbank Flavour“
2006 – Featuretracks auf dem Album „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.2 Vendetta“





NICHT SOOO BEKANT VON ERSGUTERJUNGE:







Screwaholic, der derzeit in Villingen-Schwenningen wohnt, wurde 1980 in Dresden geboren. Mit 3 Jahren zog er zusammen mit seiner Familie aus der ehemaligen DDR direkt in den Süden der westlichen Republik. Kindergarten, Hauptschule, eine abgebrochene Lehre und schließlich eine Ausbildung zum Kaufmann waren Screwaholics Lebensabschnitte neben der Musik, die sein Leben seit seinem zwölften Lebensjahr begleitet.

Durch viele Auftritte als DJ und mit seiner damaligen Crew knüpfte er mehr und mehr Kontakte und erntete damals schon großes Lob für seine Produktionen. Screwaholic, der früher zusätzlich unter dem Synonym „Cumshot“ am Mic stand, lernte einige Jahre später dann Bushido kennen. Dessen Interesse wurde geweckt, als er Screwaholics Track „Zerfickt“ im Internet hörte. Die beiden hielten Kontakt und nachdem Screw Bushido einige Beats zukommen ließ, entstand der Track Bushido feat. Saad - „/mein cock“.

Seit 2006 ist Screwaholic nun fester Bestandteil der ersguterjunge-Crew und regelmäßig mit seinen Beats auf den angesagtesten deutschen Releases vertreten.

Diskografie und Weiteres:

1998-2001 – Beats für Birkenwald (EP & LP)
2002 & 2003 – Beats unter anderem für Cumshot & Masta, K.otek (Paris), Teamo Stylez
2004 – Unter anderem Beat für Bushido „/mein cock“, „Nie Wieder (Single)“
2005 – Beats ua. für Donato, mnemonic, Pal One, Prinze Low, Ronnex etc.
2006 – Beat „Und wenn alles“ auf Pal One „Goldstücke“
2006 – Beat „Alles wird gut“ auf Azad „Game Over“
2006 – Beat „Hiah!“ auf Chakuza „Suchen & Zerstören“
2006 – Beat „Das Leben ist Saad“ auf „Saad – Das Leben ist Saad“
2006 – Beats auf „D-Bo – Seelenblut“







Decay, der 1984 in Wien geboren wurde, fing schon im jungen Alter von sechs Jahren an sich für Musik zu interessieren. Er bekam in den folgenden sechs Jahren Schlagzeug-Unterricht, wobei sich unter anderem sein starkes rhythmisches Gespür entwickelte.

Mit 14 bekam er seinen ersten Plattenspieler geschenkt und versuchte sich in den folgenden Jahren am Turntablism. Ab 2000 legte Decay bei zahlreichen Veranstaltungen als DJ auf und musste feststellen, dass er, anstatt die Beats nur aufzulegen, lieber eigene produzieren wollte. Mit einer vom Freund geborgten Groovebox unternahm er seine ersten Produzentenschritte und hatte damit seine Leidenschaft entdeckt.

Um sich weitere Hard- und Software leisten zu können benötigte Decay Geld. Lukrative Angebote hatte er anfangs keine und so arbeitete er mit diversen Wiener Crews wie z.B. Beatstreet 22 zusammen, um sich einigermaßen über Wasser halten zu können. Neben HipHop-Produktionen lieferte Decay auch Beats für Ragga MCs, oder bastelte an Drum & Bass Songs. Er jobbte sogar als DJ für Rock Bands, was aber kaum zu einer Verbesserung seiner finanziellen Lage führte.

Erst nach vielen weiteren unangenehmen Jobs hatte Decay sein Studio soweit ausgebaut, dass er davon überzeugt war ein professionelles Demo aufnehmen zu können. Er verschickte seine Beats an ersguterjunge, wo man sofort von seinem Können überzeugt war und ihn zu einem festen Bestandteil der Crew machte.

Diskografie und Weiteres:

2003 – Beat auf „HipHop Connection Mixtape 2“
2005 – Beats auf „MC J – Austria’s most blunted Mix-CD“
2005 – Beats auf „Bushido – Staatsfeind Nr.1“
2005 – Remix auf „Bushido Elektro Ghetto“
2005 – Beat auf „Eko - Fick deine Story Mixtape“
2006 – Beats auf „Saad – Das Leben ist Saad“
2006 – Beats auf „D-Bo – Seelenblut“







Yunus Cimen, besser bekannt als Kingsize, wurde 1984 in Mönchengladbach/Rheydt geboren. Schon früh begeistert er sich für Hip Hop. Inspiriert von Sachen wie Wu Tang, Boot Camp, Pac und Snoop, und experimentierfreudig wie er ist, liessen die ersten eigenen Tracks nicht lange auf sich warten.

Allerdings nicht, wie zu erwarten, als Produzent, sondern als MC! In M`gladbach sollen noch heute legendäre Underground-Tracks kursieren... Mit seinen alten Schulfreunden Ekrem Bora und (Summer)Cem Toraman hatte er schnell die richtigen Freunde für sein neues Hobby gefunden. Und auch der Erfolg kam schneller als erwartet. Eko schafft an der Seite von Kool Savas den Durchbruch, wird zum Shootingstar der Szene. Sein Homie Kingsize wird sein BackUp-MC, und begleitet ihn 2002 auf der "Überoptik-Tour".

Der vorläufige Höhepunkt von Kingsize` Rap-Karriere fand dann auf Eko`s erstem Release "Jetzt komm wir auf die Sachen"-EP(Royal Bunker) statt. Auf dem Track "Bis zum letzten Take" spittete Kingsize, oder Mc Y, wie er sich hier nennt, seinen unvergessenen Part...Nicht wenige behaupten, es wäre der beste Part der ganzen EP...

Trotz großer Ambitionen konzentriert sich der große Timbaland-Fan seitdem vermehrt auf das Produzieren...mit großem Erfolg. Schon nach kurzer Zeit muss er sich mit seinen Beats vor niemandem in Deutschland verstecken. Auf der Eko`s Debut-LP "Ich bin jung.."(BMG/Subword) kann sich Kingsize dann erstmals richtig austoben - und das auf dem meisterwarteten HipHop-Album 2003!

Im Oktober 2004 entschließt er sich zum Umzug nach Köln-Gremberg, das viel zitierten "Grembranx", und der Rest ist Geschichte...In seinem ledendären Schlafzimmer-Studio entstehen unzählige Tracks mit Eko, den German Dream Allstars, La Honda, und und und. 2005 produziert er erstmals für den aktuell erfolgreichsten Deutschrapper Bushido, für dessen "Staatsfeind Nr.1"- Album. Wenig später gibt`s dafür die Belohnung: Bushido`s Album geht "Gold", und auch Kingsize, als Produzent , kann sich seine erste goldene Schallplatte ins Studio hängen! Die beiden verstehen sich musikalisch so gut, dass Kingsize die kompletten Aufnahmen zum "V.S.Z.B.Z."- Album begleitet. Keine zwei Wochen nach Release sacken sie auch dafür "Gold" ein! Das zweite "Gold" mit erst 22 Jahren! So kann`s weitergehen...auch in Zukunft wird Kingsize für viel Lärm in Hip Hop-Deutschland sorgen!

Discografie und weiteres:

2001 – Featuretrack mit Eko Fresh „bis zum letzten Take“ auf „Jetzt kommen wir auf die Sachen“ EP
2003 – Beats auf dem Album „Ich bin jung und brauche das Geld“ von Eko Fresh
2003 – Beat für „Player hater“ auf der Single „Ich will dich“ von Eko Fresh
2003 – Beat für „Millionär“ auf dem Album „Dünya dönüyor“ von Eko Fresh und Azra
2004 – Beat für „Maxim Memorial Sampler Vol.1 „Bruderliebe““
2005 – Beats auf dem Album „Fick immer noch deine Story“ von Eko Fresh
2005 – Beats auf dem Album „Eko Fresh Presents German Dream Allstars“
2005 – Remix für „Gemein wie 100“ auf dem Re-release Album „Electro Ghetto“ von Bushido
2005 – Remix der Single „Endgegner / Staatsfeind Nr.1“ von Bushido
2005 – Beat für „Harter Brocken“ auf dem Album „Staatsfeind Nr.1“ von Bushido
2006 – Beat für „Bada Boom Bada Bang“ auf dem „Bushido präs.: ersguterjunge-Sampler Vol.1 – Nemesis“
2006 – Beat für „Verschwunden“ auf dem Album „Das Leben ist Saad“ von Saad
2006 – Beats auf dem Album „Hartz 4“ von Eko Fresh
2006 – Beats auf und Mix von den Tracks auf der Single „Gheddo“ mit Eko Fresh und Bushido
2006 – Beats auf und Mix von „Von der Skyline zum Bordstein zurück“
2006 – Mix der Single „V.d.S.z.B.z.“ von Bushido
2006 – Mix der Single „Sonnenbank Flavour“ von Bushido
2006 – Beat für „Das erste Mal“ auf der Vendetta Single
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